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OK Go — This too shall pass

Hier ein Musik­vi­deo der Band OK Go. In dem Video ist eine Rube-Goldberg-Maschine zu sehen, die anfangs selbst die Musik ein­schal­tet, die zu dem Musik-Video läuft. Inner­halb der Maschine ist die Band beim per­for­men des Gesangs zu sehen, der Rest läuft von selbst. Sehr gut gemacht…

Kornél Horváth, Perkussion

Der unga­ri­sche Jazz-Perkussionist Kor­nél Hor­váth spielt hier ein Instru­ment namens ‘Hang’ oder ‘Hang Drum’. Unglaub­lich schön…

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Michelangelo Merisi da Caravaggio

Miche­lan­gelo Merisi da Cara­vag­gio (* 29. Sep­tem­ber 1571 in Mai­land; † 18. Juli 1610 in Porto Ercole am Monte Argen­ta­rio) malt sei­ner Zeit gemäß ziem­lich bru­tale Bil­der. Beson­ders her­vor­zu­he­ben an sei­nen Gemäl­den ist wohl die krasse Dyna­mik im Kon­trast der Bil­der. Die meis­ten sei­ner Bil­der haben einen schwar­zen Hin­ter­grund oder sind über­haupt sehr dun­kel. Die Schat­tie­run­gen sind genial und einzigartig.

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Them Crooked Vultures

Bei Them Crooked Vul­tures finde ich die Kom­bi­na­tion aus Queens of the Stone Age, Led Zep­pe­lin und Dave Grohl (Foo Figh­ters, Nir­vana) am Schlag­zeug sau gut. Josh Homme (Kyuss, Queens of the Stone Age) singt und spielt dabei die Gitarre wäh­rend John Paul Jones von Led Zep­pe­lin den Bass spielt. Das Ergeb­nis resul­tiert dann in ‘Hard Rock’, ‘Sto­ner Rock’. Beim ers­ten Rein­hö­ren fand ich die 3 letz­ten Titel des gleich­na­mi­gen Albums ‘Them Crooked Vul­tures’ am besten.

Der Kakapo

Der Kakapo ist eine Papageien-Art wie sie auf Neu­see­land nur noch sel­ten vor­kommt. Er ist bekannt als der ein­zige flug­un­fä­hige Papa­gei.
Weil er fast nur von einer Pflanze frisst, die es dort kaum noch gibt kann es pas­sie­ren, dass er zu lange vom Nest ent­fernt bleibt, und dann wer­den die Eier kalt. Noch dazu gibt er, wäh­rend der Paa­rungs­zeit, für den Men­schen unhör­bar tiefe Laute von sich, die auch für andere Kakapo’s nur schwer zu orten sind. Und das nicht zuletzt auch dadurch, weil er in einem selbst gegra­be­nen Loch sitzt um dort auf den Fort­pflan­zungs­akt zu war­ten.
Das alles sind Gründe, warum es nicht mehr viele von sei­ner Art gibt.

bil­der:
images.google.de

quel­len:
neon.de (outdoor-extra in der aus­gabe august 2009)
wikipedia.de

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