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Super Mario Bros. Speedrun Projektion

Die­ses Video zeigt eine Pro­jek­tion des Spiels Super Mario Bros., damals noch für’s NES erschie­nen, auf eine Mauer. Die Umset­zung von Andreas Hei­kaus ist echt gelun­gen. Das Zitat nehme ich ein­fach mit:

Irgend­wann vor eini­ger Zeit ist das König­reich der fried­li­chen Pilz­men­schen von den Kupas erobert wor­den, einem Schild­krö­ten­volk, das wegen sei­ner schwar­zen Magie berüch­tigt ist. Die gemüt­li­chen, ruhe­lie­ben­den Pilz­men­schen wur­den in Steine, Zie­gel, ja sogar Unkräu­ter ver­wan­delt, und ihr König­reich ver­fiel. Die ein­zige, die den Zau­ber wie­der rück­gän­gig machen und den Pilz­men­schen ihre Gestal­ten zurück­ge­ben könnte, ist Prin­zes­sin Flie­gen­pilz , die Toch­ter des Pilz­men­schen­kö­nigs. Aber Sie befin­det sich lei­der in der Gewalt des mäch­ti­gen Kupaschildkröten-Königs. Mario, (viel­leicht) der Held der Geschichte, hört von der Not der Pilz­men­schen und macht sich auf, die Prin­zes­sin aus den Hän­den der bösen Kupas zu befreien und das zer­fal­lene Pilz­men­schen­reich zu erlö­sen. Du kannst Mario sein! Es liegt jetzt an dir, die Pilz­men­schen von der schwar­zen Magie zu befreien!

Zitat: rdrb.de

Robyn — Don’t fucking tell me what to do

Die schwe­di­sche Sän­ge­rin und Song­wri­ter Robin Miriam Carls­son aka Robyn über­zeugt in vie­len Berei­chen. Sie hat seit dem 28.6.2010 einen neuen Song namens Don’t fucking tell me what to do des­sen Musik­vi­deo diese mehr oder weni­ger inter­ak­tive Flash-Animation auf ihrer sehr schi­cken Web­site ist, in die man mit­tels Twit­ter Nach­rich­ten rein­schrei­ben kann. Des Wei­te­ren hat der Song einen ganz wit­zi­gen Text und ihr “Video” stellt sich genia­ler­weise durch die Twitter-Nachrichten jedes­mal ein wenig anders dar als zuvor. Um selbst eine Twitter-Nachricht in dem Musik­vi­deo unter­zu­brin­gen bedarf es eines eige­nen Twitter-Accounts und in der Twitter-Nachricht muss der Hash­tag #kil­lingme ent­hal­ten sein. Da die ange­zeig­ten Twit­ter Nach­rich­ten per Zufall aus­ge­wählt wer­den, gibt es keine Garan­tie die Nach­richt auch beim ers­ten mal sofort zu entdecken.
Zur Web­site kann ich nur sagen, gran­diose und ver­mut­lich sehr zeit­auf­wen­dige Arbeit mit viel Flash, jQuery, AJAX und ande­ren Spie­le­reien. Alle Ele­mente auf der Web­site las­sen sich nach belie­ben bewe­gen, zu– und auf­klap­pen und auch ein Blog und ein Forum sind dort zu fin­den. Nicht zu ver­ges­sen der bis­her außer­ge­wöhn­lichste Twitter-Account, der mir je unter­ge­kom­men ist.
Den neuen Song könnt ihr hier sehen/hören, unten sind zwei Ihrer älte­ren Songs.

KraftWork

see­per haben diese Pro­jek­tion in Wolfs­burg instal­liert. Ich find diese 3D-Architektur-Projektionen immer beson­ders inter­es­sant. Mit solch einem Pro­jek­tor könnte ich meine Rauh­fa­ser­ta­pete mal ein wenig aufpeppen.

Tokyo in Zeitraffer

Diese Zeit­raf­fer hat Ste­fan Werc, (Kame­ra­mann, Edi­tor, 2D und 3D Ani­ma­tor) in Tokyo gefilmt. Wie­der ein Rei­se­ziel weni­ger auf mei­ner Liste…

The Few Moments — March 3

Ich weiß, das Video dau­ert mit sei­nen 45 Minu­ten Spiel­zeit etwas lang um es mal eben zwi­schen­durch zu schauen, aber man wird mit der ca. 15 Meter lan­gen Illus­tra­tion von Ira Marcks und einem sehr schö­nen Stück Musik belohnt.

We recom­mend view­ing in full­screen, with head­pho­nes, the lights off and sit­ting comfortably.

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