Artikel getaggt mit ‘tv’

Martin Grubinger, Perkussion

Gestern Nacht kam auf arte dieser Beitrag über Mar­tin Grub­inger, einem Weltk­lasse Perkus­sion­is­ten. Sein Lieblingsin­stru­ment ist das Marim­baphon. Sehr sehr ein­drucksvoll, unbe­d­ingt anse­hen

Super Mario Bros. Speedrun Projektion

Dieses Video zeigt eine Pro­jek­tion des Spiels Super Mario Bros., damals noch für’s NES erschienen, auf eine Mauer. Die Umset­zung von Andreas Heikaus ist echt gelun­gen. Das Zitat nehme ich ein­fach mit:

Irgend­wann vor einiger Zeit ist das Kön­i­gre­ich der friedlichen Pilz­men­schen von den Kupas erobert wor­den, einem Schild­kröten­volk, das wegen seiner schwarzen Magie berüchtigt ist. Die gemütlichen, ruhe­lieben­den Pilz­men­schen wur­den in Steine, Ziegel, ja sogar Unkräuter ver­wan­delt, und ihr Kön­i­gre­ich ver­fiel. Die einzige, die den Zauber wieder rück­gängig machen und den Pilz­men­schen ihre Gestal­ten zurück­geben kön­nte, ist Prinzessin Fliegen­pilz , die Tochter des Pilz­men­schenkönigs. Aber Sie befindet sich lei­der in der Gewalt des mächti­gen Kupaschildkröten-Königs. Mario, (vielle­icht) der Held der Geschichte, hört von der Not der Pilz­men­schen und macht sich auf, die Prinzessin aus den Hän­den der bösen Kupas zu befreien und das zer­fal­l­ene Pilz­men­schen­re­ich zu erlösen. Du kannst Mario sein! Es liegt jetzt an dir, die Pilz­men­schen von der schwarzen Magie zu befreien!

Zitat: rdrb.de

Dan le Sac vs. Scroobius Pip — The logic of chance

Die Band ‘Dan le Sac vs. Scroobius Pip’ habe ich gestern auf arte bei tracks gese­hen. Sie haben ger­ade das Album ‘The logic of chance’ veröf­fentlicht, ein gelun­gener Mix aus Elec­tronic und Hip Hop. Ich bin nicht so der große Hip Hop Hörer aber in dieser Kom­bi­na­tion gefällt es mir immer wieder.

Titel: Snob

Titel: Thou Shalt Always Kill (De La Edit)

Titel: Stake A Claim
zitat: arte

Album Cover: The logic of chance

Michelangelo Merisi da Caravaggio

Michelan­gelo Merisi da Car­avag­gio (* 29. Sep­tem­ber 1571 in Mai­land; † 18. Juli 1610 in Porto Ercole am Monte Argen­tario) malt seiner Zeit gemäß ziem­lich bru­tale Bilder. Beson­ders her­vorzuheben an seinen Gemälden ist wohl die krasse Dynamik im Kon­trast der Bilder. Die meis­ten seiner Bilder haben einen schwarzen Hin­ter­grund oder sind überhaupt sehr dunkel. Die Schat­tierun­gen sind genial und einzigartig.

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Alberto Flammer, Photographie

Fagiano di Monte, 1995
Capretto, 1995

Alberto Flam­mer ist auf Kunst– und Architek­tur­pho­togra­phie spezial­isiert. Er hat sich der analo­gen Pho­togra­phie ver­schrieben und arbeitet kon­se­quent ohne dig­i­tale Tech­nik bzw. das Nachbessern von Fotos am Com­puter. Dafür studiert er aus­führlich die Lichtver­hält­nisse und erzeugt damit ganz beson­dere Arbeiten.
gese­hen bei: 3sat.de, PHO­TO­su­isse

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