Artikel getaggt mit ‘blog’

David Oliveira, Draht-Skulpturen

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Mareen Fischinger, Panographie [update]

Ich finde diese Pan­ora­mas die aus meh­re­ren Fotos zusam­men­ge­setzt sind immer sehr genial. Ich meine mich zu ent­sin­nen, dass Micro­soft auch mal so eine Soft­ware ent­wi­ckelt hat. Diese hat belie­bige Fotos von einem Objekt so zusam­men­ge­setzt, dass ein der­ar­ti­ges Pan­orama ent­steht. In die­sem Fall war aber keine Soft­ware betei­ligt, son­dern Mareen Fischin­ger. [update] Ihre Werke nen­nen sich Pano­gra­phien.[/update]

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Alexander Wells, Illustrationen

Diese erstaun­li­chen Illus­tra­tio­nen erstellt Alex­an­der Wells mit tra­di­tio­nel­len und digi­ta­len Mitteln.

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nerdcore.de wechselt den Besitzer [Update 4]

Eine mei­ner liebs­ten Web­sei­ten (nerdcore.de) ist nicht mehr erreich­bar. Laut mei­nem Infor­ma­ti­ons­stand ist ein mir bis dato noch recht unbe­kann­ter Web­hos­ter daran betei­ligt. Wer auch immer da was falsch gemacht hat, damit es so weit kom­men konnte — für mich steht fest, dass die Domain ‘nerdcore.de’ wie­der zu ihrem Besit­zer (René) zurück wech­seln MUSS.
Ein befreun­de­ter Blog­ger von René hat ein Mini-Interview zur aktu­el­len Lage geführt:

pEtEr: René, Nerd­corce ist down, was ist passiert?

René: Ich wurde im Som­mer letz­ten Jah­res von Euro­web abge­mahnt weil ich sie als die Arsch­gei­gen bezeich­net habe, die sie sind. Und ich hab mich um die Abmah­nung nicht geküm­mert. Dafür zahle ich jetzt die Rechnung.

pEtEr: Wie geht es wei­ter? Wird es ein Gemet­zel bib­li­schen Ausmaßes?

René: Ja. Euro­web ist danach nur noch Geschnet­zel­tes.
Das die nich wis­sen, ist, wie­viel Nerdcore.de als Domain (und als „Kul­tur­gut“) wert ist.
Time will tell.

Aktu­elle Neu­ig­kei­ten direkt von René fin­det man bei twitter.com, die Ihre Domain anschei­nend noch besit­zen. Meine ist auch noch da. Natür­lich gibt es auch in mei­nem Twitter-Feed immer wie­der aktu­elle Infor­ma­tio­nen dazu. Mehr …

Robyn — Don’t fucking tell me what to do

Die schwe­di­sche Sän­ge­rin und Song­wri­ter Robin Miriam Carls­son aka Robyn über­zeugt in vie­len Berei­chen. Sie hat seit dem 28.6.2010 einen neuen Song namens Don’t fucking tell me what to do des­sen Musik­vi­deo diese mehr oder weni­ger inter­ak­tive Flash-Animation auf ihrer sehr schi­cken Web­site ist, in die man mit­tels Twit­ter Nach­rich­ten rein­schrei­ben kann. Des Wei­te­ren hat der Song einen ganz wit­zi­gen Text und ihr “Video” stellt sich genia­ler­weise durch die Twitter-Nachrichten jedes­mal ein wenig anders dar als zuvor. Um selbst eine Twitter-Nachricht in dem Musik­vi­deo unter­zu­brin­gen bedarf es eines eige­nen Twitter-Accounts und in der Twitter-Nachricht muss der Hash­tag #kil­lingme ent­hal­ten sein. Da die ange­zeig­ten Twit­ter Nach­rich­ten per Zufall aus­ge­wählt wer­den, gibt es keine Garan­tie die Nach­richt auch beim ers­ten mal sofort zu entdecken.
Zur Web­site kann ich nur sagen, gran­diose und ver­mut­lich sehr zeit­auf­wen­dige Arbeit mit viel Flash, jQuery, AJAX und ande­ren Spie­le­reien. Alle Ele­mente auf der Web­site las­sen sich nach belie­ben bewe­gen, zu– und auf­klap­pen und auch ein Blog und ein Forum sind dort zu fin­den. Nicht zu ver­ges­sen der bis­her außer­ge­wöhn­lichste Twitter-Account, der mir je unter­ge­kom­men ist.
Den neuen Song könnt ihr hier sehen/hören, unten sind zwei Ihrer älte­ren Songs.

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